GMP Drs. Michael & Wolfgang Laserer


Ungarnbehandlung

Viele Österreicher fahren durch vermeintlich preiswerte Lockangebote verführt in ehemalige Ostblockländer zur medizinischen Behandlung.

Danach treten oft massive Probleme auf, da die dortige Behandlung trotz äußerlich moderner Einrichtungen keineswegs nach dem heutigen ärztlichen Standard (state of the art) durchgeführt wird.

Derzeit nehmen 2 - 3 Patienten pro Woche unsere Hilfe in Anspruch, dabei finden sich:

  • Unnötig zu stark und zu viele abgeschliffene gesunde Zähne („weil es so billig ist“)
  • Überstehende Kronenränder „Schwammerl“ mit umgebender Zahnfleischentzündung und Parodontitis.
  • Undichte Kronen und Brücken mit Fäulnis darunter
  • Eitrige, falsch gesetzte Implantate
  • Schlampige und fehlerhaft durchgeführte Wurzelbehandlungen und dadurch massive Zahnherde. Diese können auch als zunächst jahrelang schmerzlose „ruhende“ Herde auftreten – ganzheitlich gesehen eine Zeitbombe.
  • Bei Dentalmaterialien aus dem Ostblock besteht die Gefahr von schleichenden Schwermetallvergiftungen mit der Spätfolge von Krebs und Nierenschäden.

In unserer Funktion als allg. beeid. gerichtlicher Sachverständiger werden wir öfters um Gutachten bzw. Rechtshilfe gegenüber diesen Ostblockmethoden gebeten.

Leider ist man als Österreicher bei medizinischen Auslandsbehandlungen chancenlos, was Regress- oder Schadensersatzansprüche betrifft.

Wir besitzen große Erfahrung bei der Sanierung dieser gesundheitsschädlichen und gefährlichen „Ostblockbrücken“.

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